The Getaway: Black Monday

The Getaway: Black Monday Test / Review

"London ahnt nicht, was auf die Stadt zukommt.."

Wer erinnert sich nicht an den Hype des ersten Teils. Viel wurde erzählt, doch leider versank der Titel in den vielen mittelmässigen Titeln. Nun steht der zweite Teil vom Team Soho's "GTA in London" an. Ob diesem Game dasselbe Schicksal blüht?

In einem Netz aus Gewalt, Intrigen und Mord kreuzen sich die Wege dreier Menschen. Für Sergeant Mitchell ist es der erste Tag in seiner neuen Stelle beim Schusswaffen-Einsatzkommando der Metropolitan Police. Als früh morgens eine Razzia in einer sozialen Wohnungseinrichtung im Osten Londons ziemlich übel verläuft, setzt dies eine Kette tödlicher Ereignisse in Gang, bei denen es Mitch mit dem mächtigsten Mann in ganz London zu tun bekommt.Am anderen Ende der Stadt muss der Boxer Eddie O'Connor schwere Verluste einstecken, als ein Banküberfall schief läuft und er einen Großteil seiner Crew tot zurücklassen muss. Er steckt bis über beide Ohren in Schwierigkeiten und sein einziger Freund ist eine Kleinkriminelle mit großer Klappe namens Sam, die so tough wie hübsch ist.In den nächsten 48 Stunden geht es für alle drei um Leben und Tod in den aufregenden Straßen der englischen Metropole.

Wie schon im ersten Teil, verfügt Black Monday über ähnliche Probleme wie sein Vorgänger. Im ersten Level werdet ihr zu einem Häuserblock-Komplex geschickt um eine Drogenrazzia durchzuführen. Nach dem (nicht abbrechbaren!) Level-Intro findet ihr euch in der Haut von Herrn Mitchell wieder. Ziemlich schnell werdet ihr feststellen, dass die schlechte Steuerung des ersten Teils quasi übernommen wurde. Für ein 3rd Person Spiel unüblich, ist es zudem nicht möglich die Kamera vollständig manuell zu bewegen. Somit werdet ihr vor jeder unübersichtlichen Ecke mit dem unheimlich spassigen Re-Positionieren des Kamerawinkels beauftragt. Lasst ihr die  automatische Kamera walten, seht ihr nicht selten eure Spielfigur die Wände inspizieren, weit von den Gegnern die gerade ihr Waffen auf euch ausrichten.

Ein weiteres Problem stellt die Steuerung eurer eigentlichen Spielfigur dar. Diese verfügt über das übliche Arsenal an Bewegungen wie rennen, schleichen, zielen und schlussendlich schiessen. Die Figur aber dazu zu bringen, schlussendlich wirklich zu tun, was ihr gern möchtet, ist ein Abenteuer für sich. Weiter geht es im Stealth-Modus. Aus irgendwelchen Gründen erlaubt er dem Spieler nicht sich zu ducken, sofern kein grosses Hindernis bereit steht. Nehmen wir an, wir finden eine Wand oder etwas in der Art. Nun drücken wir die Duck-Taste und sehen unsere Figur kauern (man bedenkt das die Kamera vollkommen auf die Spielfigur schwenkt ist, und man nicht sieht was kommt und geht).

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Game Info

  • Genre: Action-Adventure
  • Entwickler: Team Soho
  • Publisher: SCEE
  • Spieler offline: 1

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