
Sega SuperStar
Sega SuperStar Test / Review
Sind bei den vorherigen Spielen meist nur die Hände gefordert, verlangt Super Puyo Pop vollen Körpereinsatz: Die von oben in den Bildausschnitt fallenden Puyo-Blasen wollen über Kopf, Arme und Oberkörper in die farblich passenden Gefässe geleitet werden. Sowohl für Spieler als auch Zuschauer sind die daraus resultierenden Verrenkungen ein Heidenspass! Um das Dutzend an Minigames abzuschliessen kontrolliert ihr in Chu Chu Rocket über Knöpfe Falltüren, um die umherirrenden Mäuse vor dem Sturz in die Tiefe zu bewahren.
Abhängig von euren Leistungen verdient ihr in jedem Spiel Goldringe, welche im Choa-Garten eingesetzt werden dürfen. Dort wartet nämlich ein knuffiges Schmusetierchen nicht nur auf Streicheleinheiten, sondern auch auf Nahrung und Spielzeug. Dieses nette Gimmick sorgt für zusätzliche Motivation um höhere Punktzahlen zu erreichen.
Dass ein EyeToy Game grafisch kein Toptitel sein kann, ergibt sich wohl schon alleine durch den Aufbau dieser Spiele. Trotzdem muss gesagt sein, dass Sega SuperStar grafisch deutlich ansehnlicher in Szene gesetzt wurde als das direkte Sony Pendant. Auch der Bekanntheitsgrad einiger firmeneigener Franchisen verhilft dem Game zu einem stärkeren optischen Erscheinungsbild. Musikalisch werden besonders Fans der Originaltitel von Sega voll auf ihre Kosten kommen und einige wohlbekannte (geliebte) Melodien wieder antreffen.

am 15.12.2004 18:47
Fazit
Wertung
Game Info
- Genre: EyeToy
- Entwickler: Sega
- Publisher: Sega
- Spieler offline: 1



