
Splinter Cell: Chaos Theory
Splinter Cell: Chaos Theory Test / Review
Online-Enthusiasten freuen sich dagegen die in Pandora Tomorrow eingeführten Versus-Modi für vier Spieler. Wie gehabt stehen sich zwei Parteien, Spione und Söldner, gegenüber. Während Erstere in gewohnter Third-Person Perspektive einen bestimmten Auftrag erfüllen müssen, versucht die Gegenpartei dieses Vorhaben aus der Egoperspektive zu verhindern. Viele Spieler des Vorgängers werden sich durch die erneute Verwendung der bekannten Maps sofort heimisch fühlen. Für Anfänger empfiehlt es sich deshalb, zum Einstieg eines der vier neuen Areale zu wählen, die auch den Splinter Cell Veteranen noch unbekannt sind. Wer also die Online-Modi des letzten Splinter Cells mochte, wird auch bei Chaos Theory garantiert auf seine Kosten kommen.
Mussten wir bei der Grafik gewisse Mankos erkennen, zeigt sich die akustische Seite als absolut gelungen. Sowohl Sprachausgabe wie auch Schuss- und Umgebungsgeräusche bewegen sich auf sehr hohem Niveau. Die Musik hält sich meist zurück, dringen jedoch musikalische Stücke aus den Lautsprechern, können diese ebenso überzeugen. Geräusche dienen diesmal auch nicht nur der Atmosphäre, sondern wurden ebenfalls ins Stealth-Gameplay integriert. Eine zusätzliche Anzeige verdeutlicht den Schallpegel der Umgebung sowie die von Sam verursachten Geräusche. Solange der Spion leiser ist als seine Umgebung, kann er auch nicht von nahen Wachen gehört werden.
am 31.03.2005 15:05
Fazit
Wertung
Game Info
- Genre: Action
- Entwickler: Ubisoft Shanghai
- Publisher: Ubisoft
- Spieler offline: 2
- Spieler online: 4



